Andrea Geier,

geb. 1972 in Nürnberg, studierte Germanistik, Allgemeine Rhetorik und Empirische Kulturwissenschaft an der Universität Tübingen. Dissertation über ›Gewalt‹ und ›Geschlecht‹. Diskurse in deutschsprachiger Prosa der 1980er und 1990er Jahre (2005); 2004-2009 wissenschaftliche Assistentin an der Universität Marburg, seit 2009 Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/Genderforschung an der Universität Trier und Vorsitzende des Centrums für Postcolonial und Gender Studies. Schwerpunkte in Forschung und Lehre: Gegenwartsliteratur, kultur- und literaturwissenschaftliche Geschlechterforschung, Literatur im Medienwechsel, Antisemitismus, produktive Rezeption. Veröffentlichungen siehe www.andrea-geier.de.


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