Christoph Meckel,

geb. 1935 in Berlin, lebt dort, in Freiburg und in Südfrankreich. Grafikerausbildung in Freiburg und München. Lyriker, Erzähler, Zeichner und Grafiker. Seit 40 Jahren Arbeit an einer Weltkomödie, die heute 1.800 Radierungen, Zeichnungen und Holzschnitte umfasst, publiziert 2012 (siehe Bücherforum). Jüngste Veröffent-lichungen u. a.: Einer bleibt übrig, damit er berichte, Sieben Erzählungen und ein Epilog (2005), Seele des Messers, Gedichte (2006), Merkmal Miniaturen – Peter Ackermann (2007), Nachtsaison, Erzählungen (2008), Wohl denen die gelebt – Erinnerung an Marie Luise Kaschnitz (2008), Hier wird Gold gewaschen – Erinnerung an Peter Huchel (2009). Erinnerung an den Nachkrieg (2011).
Zahlreiche Preise, zuletzt u. a. Joseph-Breitbach-Preis (2003), Schiller-Ring der Deutschen Schillerstiftung (2005), International Literary Award Novi Sad (2006)


Beiträge von Christoph Meckel in folgenden Ausgaben: