Elke Erb,

geb. 1938 in Scherbach (Eifel), Übersiedlung in die DDR (Halle). 1958/59 Landarbeit, 1963 Lehrerexamen, 1963/65 Verlagsarbeit, ab 1966 freiberuflich. Kurzprosa, Lyrik und prozessuale Texte. Zuletzt: die crux, Prosa (2003), Gänsesommer, Gedichte und Kurzprosa (2005), Sonanz. Fünf-Minuten-Notate (2008), Meins (2010), Das Hündle kam weiter auf drein (2013), Kleines Regenpalaver oder Draussen und Drinnen (2013); Übersetzerin und Herausgeberin. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a.: Peter-Huchel-Preis (1988), Heinrich-Mann-Preis (1990), Erich-Fried-Preis (1995), F.-C.-Weiskopf-Preis (1999), Hans-Erich-Nossack-Preis (2007), Preis der Literaturhäuser (2011).


Beiträge von Elke Erb in folgenden Ausgaben: