Friedrich Christian Delius,

geb. 1943 in Rom, aufgewachsen in Hessen, Studium an der Freien und Technischen Universität Berlin (Dr. phil. 1970). 1970 bis 1978 Lektor für Literatur in den Verlagen Klaus Wagenbach und Rotbuch. Prozesse, welche die Siemens AG (1972–76) und Helmut Horten (1979–82) gegen ihn führten, erfolgreich überstanden. Seit 1978 freier Schriftsteller, nach Stationen in Beek (Niederlande) und Bielefeld lebt er seit 1984 in Berlin, zwischenzeitlich auch in Rom. Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Akademie der Künste Berlin. Zahlreiche Publikationen, zuletzt u. a.: Die Frau, für die ich den Computer erfand, Roman (2009), Als die Bücher noch geholfen haben. Biografische Skizzen. (2012), Die linke Hand des Papstes. (2013), Tanz durch die Stadt. Aus meinem Berlin-Album. (2014, zusammen mit Renate von Mangoldt und Rainer Nitsche), Die Liebesgeschichtenerzählerin, Roman (2016). Vielfältig ausgezeichnet, zuletzt u. a.: Schubart-Literaturpreis (2007), Kritikerpreis Literatur (2007), Joseph-Breitbach-Preis (2007), Evangelischer Buchpreis (2009), Georg-Büchner-Preis (2011), Gerty-Spies-Literaturpreis (2012).
http://www.fcdelius.de/


Beiträge von Friedrich Christian Delius in folgenden Ausgaben: