Gaye Boralıoğlu,

geb. 1963 in Istanbul (Türkei) , studierte Philosophie und arbeitete als Journalistin, Werbetexterin und Drehbuch­autorin. Unter dem Titel Hepsi Hikâye erschien 2001 ihr erster Erzählungsband, gefolgt von ihrem Romandebüt Mechul 2004. Ihren ersten Literaturpreis (Notre Dame de Sion) hat sie mit dem 2009 in der Türkei erschienen Roman Aksak Ritim gewonnen. 2013 erschien das Werk unter dem Titel Der hinkende Rhythmus auf Deutsch. 2015 wurde sie für den Band Gesegnete Frauen mit dem Yunus Nadi Preis für Kurzgeschichten ausgezeichnet.