Ágnes Heller,

geb. 1929 in Budapest. Die Philo-sophin ist Schülerin von Georg Lukács, 1987 erhielt sie die Hannah-Arendt-Professur für Philosophie an der Graduate Faculty der New School for Social Research. Für ihre politisch-theoretische Arbeit bekam sie u. a. 1981 den Lessing-Preis der Stadt Hamburg, 1995 den Hannah--Arendt-Preis der Stadt Bremen. Für ihren Einsatz für Verständigung und Frieden wurde Heller im Oktober 2015 mit dem Internationalen Willy-Brandt-Preis ausgezeichnet. Zu ihren zahlreichen Veröffentlichungen zählen Das Alltagsleben (1970), Individuum und Praxis (1975), Theorie der Gefühle (1980) und Ist die Moderne lebensfähig? (1995).


Beiträge von Ágnes Heller in folgenden Ausgaben: