Joachim Jacob,

geb. 1965, Studium der Germanistik, Philosophie und Politischen Wissenschaften, Promotion 1996, Habilitation 2005, seit 2009 Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Zuletzt erschien: Stellen, schöne Stellen. Oder: Wo das Verstehen beginnt (zus. mit Wolfgang Braungart 2012); Norbert von Hellingrath und die Ästhetik der europäischen Moderne (Mithg. 2014); Prinzip Wiederholung. Zur Ästhetik von System- und Sinnbildung in Literatur, Kunst und Kultur aus interdisziplinärer Sicht (Mithg. 2015).


Beiträge von Joachim Jacob in folgenden Ausgaben: