Johann P. Tammen,

geb. 1944 in Hohenkirchen/Friesland, studierte Germanistik, Geschichte und Sozialwissenschaften an der Carl-von-Ossietzky-Universität. Von 1967 bis 1969 arbeitete er in der Redaktion des »Stern«, anschließend in verschiedenen norddeutschen Verlagen. Seit 1974 lebt er zunächst in Oldenburg, dann in Bremer­haven-Weddewarden, seit 2014 in Schiffdorf-­Spaden. Von 1969 bis 1994 war er Redakteur und von 1994 bis 2011 Herausgeber der Literaturzeitschrift »die horen«. Begründer und Herausgeber der  Buchreihe edition die horen mit Sammlungen zur europäischen Poesie. Alfred-Kerr-Preis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 1980 /88 (für die horen-Redaktion); Karl-Heinz Zillmer – Preis der Hamburgischen Kulturstiftung (1998); Kulturpreis Island (2000); Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung von 1859, Weimar (2006); Verlagspreis des Landes Niedersachsen (2011). Lyrik, Essays, zahlreiche Herausgaben, Übersetzungen und Nachdichtungen, zuletzt u. a. Das Land, das Meer, das Ohr des Wetterfühlers, Gedichte (2000), Im Kehlgang, Gedichte (2003), Die Erde, das singende Brot: Poesie & Musik (Hörbuch, gemeinsam mit Vitold Rek, 2003), Alles erinnert an uns. Noch Licht, Gedichte (2004), Sags dem Meer (Künstlerbuch, mit Farbholzschnitten von Lothar Seruset und einem Nachwort von Hugo Dittberner, 2009), 2012 /13 So allseits der Liebe – Ausgewählte Gedichte (mit Holzschnitten von Lothar Seruset).


Beiträge von Johann P. Tammen in folgenden Ausgaben: