Katja Lange-Müller,

geb. 1951 in Berlin, lebt dort, schreibt Prosa, Lyrik und Essays. Sie war Schriftsetzerin und Psychiatrieschwester, es folgten ein Studium am Leipziger Literaturinstitut, ein Aufenthalt in der Mongolei und die Arbeit als Lektorin. 1984 verließ sie die DDR. Sie ist Mitglied der Akademie der Künste zu Berlin und der Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt. Katja Lange-Müller nahm verschiedene Gastdozenturen wahr, u.a. in den USA und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Zahlreiche Preise, u. a. Ingeborg-Bachmann-Preis (1986), Alfred-Döblin-Preis (1995), Berliner Literaturpreis (1996), Preis der SWR-Bestenliste (2001) und Roswitha Preis der Stadt Bad Gandersheim (2002; im gleichen Jahr Stadtschreiberin in Mainz), Preis der LiteraTour Nord, Gerty-Spies-Literaturpreis und den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis (alle 2008), Kleist-Peis (2013). Mitglied des Redaktionsbeirates der horen.
Letzte Publikationen (Auswahl): Die Letzten. Aufzeichnungen aus Udo Posbichs Druckerei (2000), Die Enten, die Frauen und die Wahrheit (2003), Der nicaraguanische Hund (2003), Böse Schafe, Roman (2007)


Beiträge von Katja Lange-Müller in folgenden Ausgaben: