László Végel,

geb. 1941 in Srbobran (ehem. Jugoslawien), lebt als Angehöriger der ungarischen Minderheit im serbischen Novi Sad. Mit Danilo Kiš, Aleksandar Tišma oder Ottó Tolnai einer der großen Autoren der Wojwodina. Seinen ersten Roman veröffentlichte Végel 1967, Die Bekenntnisse eines Zuhälters waren, so Péter Esterházy, »ein Meilenstein für die moderne ungarische Literatur«. Seitdem erschienen mehrere Romane und mit Preisen bedachte Essaybände sowie Theaterstücke. Zuletzt auf Deutsch: Exterritorium (2007), Bekenntnisse eines Zuhälters (2011) und Sühne (2012).


Beiträge von László Végel in folgenden Ausgaben: