Lydia Flem,

geb. 1952 in Brüssel, ist Autorin, Psychoanalytikerin und Photographin. Sie hat Romane, Essays und autofiktionale Texte publiziert, u. a. Comment j’ai vidé la maison de mes parents (2004), La reine Alice (2011), Je me souviens de l’imperméable rouge que je portais l’été de mes vingt ans (2016). Ihre Texte sind bisher in neunzehn Sprachen übersetzt worden. Auf Deutsch erschien von ihr zuletzt Wie ich das Haus meiner Eltern leer räumte (2004).
Ihre photographischen Kompositionen sind bei der Biennale in Berlin, in der Maison européenne de la photographie und in der Fiac (Galerie Françoise Paviot) ausgestellt worden. Sie ist Mitglied der königlichen Akademie der französischen Sprache und Literatur Belgiens. Sie lebt in Paris und Brüssel.
Königin Alice ist ein Auszug aus La Reine Alice. © Librairie du XXIe siècle, Editions du Seuil 2011; Autoporträts der Königin Alice © Courtesy Galerie Françoise Paviot, Paris.


Beiträge von Lydia Flem in folgenden Ausgaben: