Mathieu Riboulet,

geb. 1960, studierte Literatur und Film an der Université Sorbonne Nouvelle (Paris III). Von 1982 bis Mitte der 90er Jahre drehte er eine Reihe von Videofilmen in Eigenproduktion. Seit 1996 hat er zahlreiche Artikel in Kino- und Literaturzeitschriften (Transfuges, La Quinzaine littéraire, Trafic, Vertigo) veröffentlicht sowie Romane, Erzählungen und Essays, darunter, Les Œuvres de miséricorde (2012, Prix Décembre), Prendre dates (2015, mit Patrick Boucheron), Entre les deux il n’y a rien (2015), Lisières du corps (2015), Or, ils parlait du sanctuaire de son corps (2016, mit Frédéric Coché). Auf Deutsch erschienen von ihm zuletzt Die Werke der Barmherzigkeit (2016) und Und dazwischen nichts (2017).
Sein in diesem Band veröffentlichter Text ist bisher unveröffentlicht, © Mathieu Riboulet.


Beiträge von Mathieu Riboulet in folgenden Ausgaben: