Ming Shi,

1957 in Peking (China) geboren, studierte Germanistik und Jura in seiner Heimatstadt. Als Redakteur arbeitete er bis 1986 bei Radio China International, danach wechselte er in die Außenwirtschaft seines Landes. Als Repräsentant der »China National Technical Import Corporation« kam er nach Köln. Seit 1990 lebt er hier als freier Journalist und Publizist. Ming Shi schreibt u. a. für die SZ, die FAZ, Le Monde Diplomatique und die taz. Für ARD und ZDF entstanden Dokumentationen wie Chinas Größenwahn am Yangtse und Tiananmen. Für letztere erhielt er zusammen mit Thomas Weidenbach 2010 den Grimme-Preis.


Beiträge von Ming Shi in folgenden Ausgaben: