Norbert Hummelt,

geb. 1962 in Neuss, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Studium der Germanistik und Anglistik in Köln; ausgezeichnet u. a. mit dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Preis 1996, dem Mondseer Lyrikpreis 1998 und dem Niederrheinischen Literaturpreis 2007. Zahlreiche Essays und Features zur Literaturgeschichte, diverse Gastprofessuren am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Lyrik, Essays, Übersetzungen, zuletzt: Stille Quellen (2004), Totentanz (2007), T. S. Eliot: Das öde Land / The Waste Land (Übers., 2008), Wie Gedichte entstehen, Essay (mit Klaus Siblewski, 2009), Pans Stunde, Gedichte (2011), T. S. Eliot: Vier Quartette / Four Quartets (Übers., 2015), Aus der Ferne (neue georgische Lyrik, Übers., 2015). Als Herausgeber u. a. Jahrbuch der Lyrik 2006 (mit Christoph Buchwald), William Butler Yeats: Die Gedichte (2005), Thomas Kling: schädelmagie (2008), Durs Grünbein: Limbische Akte (2011).


Beiträge von Norbert Hummelt in folgenden Ausgaben: