Sándor Tatár,

geb. 1962 in Budapest, lebt mit Frau und Sohn in Törökbálint, arbeitet in Budapest an der Bibliothek der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Ungarischer Dichter (neben vielen Anthologiebeiträgen fünf eigene Gedichtbände) und Übersetzer; zahlreiche Gedicht- und Prosaübersetzungen aus dem Deutschen.
Auf Deutsch liegt das (bilinguale) Buch A végesség kesernyés v … / Endlichkeit mit bittrem Trost (Leipzig 2006) vor. Für sein Schaffen erhielt er verschiedene Preise und Stipendien, u. a. den A Dunánál-Preis (2000), den Alfred-Müller-Felsenburg-Preis (2009), den Attila-József-Preis (2010) sowie den Salvatore-Quasimodo-Preis (2012)


Beiträge von Sándor Tatár in folgenden Ausgaben: