Werner Nell,

geboren 1951 in St. Goar am Rhein; Studium der Mathematik, Germanistik, Geschichte, Soziologie und Komparatistik in Mainz, Frankfurt a. M. und Dijon, 1977/79 Staatsexamen; Tätigkeiten als Lehrer, Dozent, wissenschaftlicher Redakteur und Journalist. Promotion 1985 und Habilitation 1995; seit 2002 Professor für Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Halle-Wittenberg. Arbeitsschwerpunkte: Vergleichende Literatur- und Kulturtheorie, 18. Jahrhundert, Kultursoziologie; dazu diverse Veröffentlichungen unter anderem über Jean Paul, Goethe, Georg Forster, Montaigne, Nerval und Nabokov; ferner zu Interkulturalität, Migration und zu weiteren sozialwissenschaft-lichen Themen. Zahlreiche Beiträge, Publikationen, Herausgaben, zum Beispiel: Kulturwissenschaften. Eine Einführung (mit Wolfgang Riedel, 2007), Leben und Arbeiten in Vielfalt. Migration und Chancengleichheit in Europa (mit Stéphanie-Aline Yeshurun, 2007), Die Mythologie (mit Wolfgang Riedel, 2010), Atlas der fiktiven Orte. Utopia, Camelot und Mittelerde. Eine Entdeckungsreise zu erfunden Schauplätzen (Illustrationen von Steffen Hendel, 2012); seit 2001 Hrsg. der Reihe Komparatistik im Gardez! Verlag.


Beiträge von Werner Nell in folgenden Ausgaben: