Wiebke Siem,

geboren 1954 in Kiel, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Stanley Brouwn. Sie ist Bildhauerin und heute in Berlin ansässig. Sie wurde in den 90er Jahren bekannt mit ihren 4 Werkgruppen, in denen sie Gegenstände des Alltags in ihren Skulpturen verfremdete und zu einer umfassenden (musealen) Installation zusammenfügte. 2009 zeigte das Neue Museum Nürnberg Siems Arbeiten in einer umfangreichen Schau. Siems Werke wurden national und international ausgestellt: Guggenheim Museum, New York, Henry Moore Institute, Leeds, Kunsthalle Hamburg. Für 2013/14 wurde sie ausgezeichnet mit dem Aufenthaltsstipendium des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia.


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